PART OF THE STORY

DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Jannis

Entwickler

 

„Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und entspannt. Besonders die Duz-Kultur bei Materna trägt einen großen Teil dazu bei.“

Jannis ist als Student bei Materna gestartet und arbeitet mittlerweile als festangestellter Entwickler. Was seinen Job abwechslungsreich macht und wie Materna bei der Einarbeitung unterstützt, hat er unserer Online-Redaktion erzählt.

 

Wieso hast du dich für einen Berufsweg in der IT entschieden?

Programmieren hat mir schon immer Spaß gemacht. Ich habe schon als Jugendlicher mit QBasic entwickelt. Das war zwar schon damals veraltet, aber sobald es in Richtung Java ging, hatte ich sehr viel Freude am Programmieren. Außerdem ist die IT eine tolle Branche mit vielen Jobs und guten Aussichten.

Was machst du bei Materna und wie lange bist du bereits mit an Bord?

Angefangen habe ich vor sechs Jahren als Student. Ich wurde überall mit eingesetzt und konnte viele verschiedene Aufgaben kennenlernen. Natürlich durfte ich in der Zeit auch schon programmieren. Vor zweieinhalb Jahren wurde ich fest als Entwickler eingestellt. Angefangen habe ich mit reinem Programmieren. Nach und nach kamen weitere Aufgaben aus den verschiedensten Bereichen hinzu.

Wie verlief deine Einarbeitung bei Materna?

Die Einarbeitung war sehr gut und individuell. Ich hatte einen Paten an meiner Seite, der mir bei allen Fragen weitergeholfen hat. Mein vorheriger Studentenjob hat es mir natürlich etwas vereinfacht. Aber es war trotzdem ein gutes Gefühl, zu wissen, dass ich jederzeit einen Ansprechpartner habe. Generell kann ich in meinem Team Probleme und Fragen jederzeit adressieren. Außerdem gibt es einen Schulungskatalog für neue Mitarbeiter, der dabei hilft, sich im Arbeitsalltag zurechtzufinden. Durch meine vorherige Erfahrung durfte ich mir aussuchen, welche Schulungen ich besuchen möchte, und das war ein sehr gutes Angebot.

Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag bei Materna in deinem Projektteam?

Im Moment arbeiten wir wegen der Corona-Krise alle remote. In der Regel fange ich zwischen acht und halb neun an zu arbeiten. Einmal am Tag treffen wir uns zum Teammeeting und bringen uns auf den neuesten Stand. Üblicherweise programmiere ich für mich alleine, aber wenn ich nicht weiterkomme, melde ich mich bei meinen Kolleg:innen. Dann arbeiten wir zu zweit oder teilweise auch zu dritt an einer Aufgabe und lösen das Problem gemeinsam. So lernen wir immer wieder etwas Neues voneinander.

Was gefällt dir an deinem Job am besten?

Mir gefällt vor allem die Abwechslung. Früher habe ich gedacht, dass Entwickler:innen nur vor dem Rechner sitzen und programmieren, aber ich kann mittlerweile Aufgaben aus den verschiedensten Bereichen ausprobieren. Natürlich können sich Entwickler:innen auch nur auf das Programmieren konzentrieren. Wer das nicht möchte, kann auch andere Aufgaben übernehmen. Ich habe schon im Bewerbungsprozess gesagt, dass ich ungerne nur Code schreiben möchte und der Wunsch wurde sofort gut angenommen. Regelmäßig übernehme ich andere Aufgaben und finde mich kurzzeitig in der Rolle eines Beraters, Moderators oder Vertrieblers wieder. Das gefällt mir sehr gut.

Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Teamfähigkeit ist die wichtigste Eigenschaft. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Teamarbeit sehr gut dabei hilft, die passende Rolle für sich zu finden, da ein Team aus den verschiedensten Persönlichkeiten besteht und so die Möglichkeit bietet, alle Facetten der verschiedenen Jobs kennenzulernen. Entweder arbeitet man lieber im Backend oder im Frontend. Vielleicht stellt sich heraus, dass DevOps besser passt oder jemand findet sogar heraus, dass Programmieren doch nicht das Richtige ist. So kann jeder seinen Platz im Team finden.

Wie beschreibst du die Arbeitsatmosphäre bei Materna?

Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und entspannt. Besonders die Duz-Kultur bei Materna trägt einen großen Teil dazu bei. Für mich macht es einen großen Unterschied, ob ich Kollegen zum Beispiel mit Dennis oder Herr Meier anspreche. Auch die Fehlerkultur gefällt mir sehr gut. Ich hatte auch schon ein paar Situationen, bei denen ich mich nicht wirklich schlau angestellt habe. Jedes Mal haben mir Kolleg:innen sehr gut geholfen und mein Kopf ist auch noch dran. [lacht] Außerdem kann ich Kritik und Wünsche äußern und werde dabei immer ernst genommen.

Beschreibe Materna mit 3 Worten.

Entspannt, unterstützend, vielseitig.

 

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