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DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Antje

Software Developerin

 

Abwechslungsreich, flexibel und unterstützend: Egal, was ist, ich fühle mich bei Materna sehr supported.“

Antje ist Software Developerin bei Materna und setzt IT-Projekte im Public Sector um. Im Gespräch mit unserer Online-Redaktion berichtet sie über ihren Einstieg als Java Trainee und was Flexibilität in dieser Rolle bedeutet.

 

Wie bist du zu Materna gekommen?

Im Juni 2023 habe ich mein Medieninformatik-Studium abgeschlossen und bin auf Jobsuche gewesen. Eigentlich wollte im Bereich „Mobile Anwendungen“ einsteigen und hatte mich auch darauf bei Materna beworben. Im Bewerbungsverfahren kam dann ein Anruf von einer Kollegin aus der Personalabteilung, die mich fragte, ob ich mir nicht auch einen Einstieg als Java Trainee vorstellen kann. Das Stellenangebot habe ich mir dann genauer angesehen und festgestellt: Das passt mir sogar noch besser! Und so bin ich zum Traineeprogramm bei Materna gekommen.

Wie sah das Java Traineeprogramm aus?

Gestartet bin ich bei Materna dann im Herbst 2023 mit einigen weiteren Java Trainees in die theoretische Ausbildung bei dem Java Experten Christian Ullenboom. Das war am Anfang vor allem 1:1-Unterricht bei ihm und viel Self Learning. Hinzu kamen auch Blöcke, in denen wir in der Gruppe zusammen mit Christian Ullemboom seine Aufzeichnungen durchgearbeitet haben. Während der ganzen Zeit hatten wir Trainees aber auch täglich Kontakt miteinander: einmal am Morgen und auch noch einen Kaffeeklatsch-Termin nachmittags, wo wir uns über den Tag und das Gelernte ausgetauscht haben. Das war wirklich gut. Diesen theoretischen Teil haben wir nach drei Monaten Ausbildung mit einer Prüfung zum Java Developer abgeschlossen. Außerdem gab es noch eine Schulung inklusive Prüfung zum SCRUM Master. Danach ging es in den zweiten, praktischen Teil des Traineeprogramms: die Projektphase, in der wir das Gelernte anwenden konnten. Insgesamt hat die Ausbildung sechs Monate gedauert.

Sechs Monate, ist das nicht ein bisschen sportlich?

Also die ersten drei Monate waren auf jeden Fall sehr intensiv und durchgetaktet. Die Java Developer Prüfung ist wirklich anspruchsvoll. Es ist aber nicht so, dass ich sagen musste: Das schaffe ich nicht. Wir haben volle Unterstützung durch unseren Teamleiter bekommen, konnten uns mit allen Themen an ihn wenden, und hatten außerdem auch einen Buddy, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Und wir Trainees haben uns auch gegenseitig gut unterstützt!

Was muss man denn für das Java Traineeprogramm und das Arbeiten bei Materna mitbringen?

Ich würde auf jeden Fall sagen, dass man kommunikativ sein muss. Wir sind im Team über Deutschland verteilt und arbeiten vor allem online. Genauso sollte man meiner Meinung nach flexibel, vielseitig interessiert und wissbegierig sein. Es ist möglich, dass man auch mal in Bereichen arbeitet, an die man vielleicht vorher gar nicht gedacht hätte. Bis zum Start meines ersten Projekts habe ich zum Beispiel die Proxy Product Ownerin* in meinem Team unterstützt und war damit direkt von Anfang an bei der Entstehung einer Mobilitätsdatenplattform dabei – damit hatte ich auch nicht gerechnet, habe aber viel für mich mitgenommen und jederzeit volle Unterstützung meiner Teamleitung erfahren.

Dein Job in drei Worten?

Abwechslungsreich, flexibel und unterstützend: Egal, was ist, ich fühle mich bei Materna sehr supported. Bei jeder neuen Aufgabe.

Was gefällt dir bei Materna am besten?

Die Flexibilität und die flexiblen Arbeitszeiten sind für mich wirklich Vorteile. Ich bin eigentlich am Standort in Berlin, komme auch daher, lebe aber auf Sylt. Das ist überhaupt kein Problem. Mein Team ist super sympathisch, wir kommunizieren richtig viel und unterstützen uns gegenseitig. Wir sind alle an unterschiedlichen Standorten und das klappt auf der Distanz richtig gut. 

 

* Ein:e Proxy Product Owner:in ist Vermittler:in zwischen dem eigentlichen Product Owner (PO) und dem Entwicklungsteam. Aufgaben der Person sind u.a.: Anforderungsausarbeitung, Schreiben von User Stories, Akzeptanzkriterien-Definition und das Fragen-Klärung im Entwicklungsprozess. Das Ziel ist es, die Kommunikation und Interaktion mit dem Entwicklungsteam sicherzustellen. 

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