„Es ist immer eine sehr angenehme Atmosphäre und wenn wir mal fünf Minuten Luft haben, bleibt immer Zeit, um Späße zu machen.“
Felix ist seit 2023 bei Materna und berät Kunden im Bereich Cyber Security. Im Interview erzählt er, was ihn zum „Schweizer Armeemesser“ macht und warum Gedankenlesen die Superkraft seines Teams ist.
Felix, wie bist du zur Cyber Security gekommen?
Ich habe als Fachinformatiker für Systemintegration angefangen, war Systemadministrator für Linux und Windows. Sicherheit war damals eher Bauchgefühl, ich habe mir die BSI*-Materialien selbst angeeignet. Später bin ich über ein Systemhaus in ein OT-Security-Projekt gekommen, wurde geschult und habe gemerkt: Das ist mein Ding. Nach einem Jobwechsel bin ich bei Materna gelandet und seitdem im Bereich Cyber Security unterwegs.
Wie war dein Einstieg bei Materna?
Das Willkommen im Team war sehr herzlich. Mein Onboarding fand vor Ort statt und ich hatte einen Paten. Mir wurde Zeit gegeben anzukommen. Gemeinsam haben wir geschaut, wo ich stehe und wie meine Skills am besten eingesetzt werden können.
Und wie sieht dein Job bei Materna heute aus?
Ich bin Cyber Security Consultant im Projektgeschäft und mittlerweile intern als OT-Spezialist gefragt. Da bin ich so ein bisschen das „Schweizer Armeemesser“. Wenn ein Kunde eine umfassende Beratung braucht, gehe ich gemeinsam mit ihm die Technik durch, identifiziere Handlungsfelder und unterstütze auch bei der technischen Umsetzung. Ich bin gerne vor Ort, aber das ist heute seltener gefragt als früher.
Kannst du dir deine Projekte aussuchen?
Meine Teamleitung achtet darauf, dass wir Projekte bekommen, die zu unseren Fähigkeiten und Interessen passen. Wünsche und Bedenken kann ich offen ansprechen. Das wurde bislang immer berücksichtigt. Das passiert natürlich im gegenseitigen Vertrauen: Gleichermaßen kann ich mich darauf verlassen, dass meine Teamleitung auf einen guten Fit achtet und mir nicht einfach irgendetwas zuschiebt, um mich in ein Projekt zu bringen. Das funktioniert super.
Erzähl doch mal von deinem Team!
Mein Team ist mit Abstand das coolste! Wir nennen uns „die jungen Wilden“ (lacht). Spaß beiseite. Nein, wir sind wirklich ein lustiges Team. Auch, wenn wir nicht alle an einem Standort arbeiten, sehen wir uns regelmäßig. Es ist immer eine sehr angenehme Atmosphäre. Und wenn wir mal fünf Minuten Luft haben, bleibt immer Zeit, um Späße zu machen.
Und was ist eure Superkraft im Job?
Gedankenlesen und Empathie. Wir spüren, ob das, was gesagt wird, auch gemeint ist. Kunden stellen Dinge oft besser dar, als sie sind. Völlig normal. Dafür sind wir als Berater und Dienstleister da, das zu erkennen. Wir hören zwischen den Zeilen, schauen ins Detail und helfen, Dinge auf solide Füße zu stellen. Das ist ein Softskill, der nicht zu unterschätzen ist.
Zum Abschluss: Was macht Materna für dich besonders?
Die Flexibilität. Ich kann meine Tochter zur Kita bringen, sie nachmittags abholen und abends weitermachen. Solange das Ergebnis stimmt, ist das völlig in Ordnung. Dazu kommt der Kita-Zuschuss und ein echtes Verständnis für Eltern – das läuft hier einfach.
*BSI = Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik