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DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Hanna

IT Security Engineer

 

Neue Ideen und neue Lösungsansätze sind bei Materna grundsätzlich gerne gesehen. Das wird besonders gefördert und es entsteht viel Neues und Gutes.

Hanna arbeitet als IT Security Engineer bei Materna am Standort in Dresden. Was sie in ihrem Job nach China brachte, erzählt sie im Interview mit unserer Online-Redaktion. 

 

Hanna, wie bist du zu Materna gekommen? 

Ich absolvierte damals bei einem großen IT-Anbieter in Dresden mein duales Studium in Wirtschaftsinformatik. Nach dem Studium konnte ich nicht übernommen werden, sodass ich mir einen neuen Arbeitgeber suchen musste. Bei der Jobsuche stieß ich auf Materna und bin dann im November 2021 als Engineer gestartet. 

Erinnerst du dich noch an die ersten Tage nach deinem Einstieg?   

Meinen ersten Tag hatte ich in Dortmund. Ich bin aus Dresden zu unserem Hauptsitz gefahren. Der 1. November ist in NRW ein Feiertag und alle hatten frei. Von meinem Chef bin ich aber im Vorfeld gut mit Material versorgt worden und konnte mir einen ersten Überblick verschaffen. Für mich war das ja ein regulärer Arbeitstag. Am 2. November lernte ich dann aber mein Team kennen und nahm am Materna Welcome Day mit allen Neustartenden teil. In den ersten Wochen hatte ich auch regelmäßige Sessions mit meinem Paten, der mich durch die Anfangszeit begleitete, bei vielen Themen unterstützte und in das Arbeiten bei Materna eingeführt hat. Außerdem gab es regelmäßige Feedbackgespräche mit meinem Teamleiter. Das hat mir sehr gut gefallen.  

Du hast dein Team in Dortmund kennengelernt – also seid ihr nicht alle an einem Standort? 

Nein, wir sind über Deutschland verteilt: Dortmund, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Dresden …  

Wie arbeitet ihr dann miteinander? 

Wir arbeiten sehr gut digital zusammen und unsere Teamleitung kümmert sich darum, dass wir uns auch regelmäßig vor Ort treffen. Im Schnitt bin ich alle drei Monate in Dortmund. Darauf freue ich mich immer sehr. Klar, dann arbeiten wir zusammen im Büro, machen aber auch Teamevents oder gehen zusammen essen.   

Und wie sieht dein Arbeitsalltag im Engineering aus?  

Grob gesagt ist Engineering die klassische Systemadministration. Ich betreue die Systeme unserer Kunden, mache Fehleruntersuchungen, Kundenservice, Systemaufbau. In meiner Rolle habe ich noch den Security-Zusatz. Dabei kümmere ich mich auch um die Sicherheit unserer Cloud-Angebote. Das teilt sich ungefähr 50:50 auf. 

Bist du denn viel unterwegs und bei Kunden? 

Die Beziehungen zu unseren Kunden sind schon sehr eng, sodass wir auch mal unterwegs sind. Das ist aber alles im Rahmen und jede Reise wird besprochen. Das gehört aber auf jeden Fall zum Job dazu. Mein Highlight in 2024 war definitiv eine Reise nach China. Unser Kunde erweiterte Teile der Produktion dorthin. Wir haben dort alles für die Betreuung der Systeme vor Ort aufgebaut. Das war cool.  

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß? 

Das ist für mich generell einfach die Abwechslung. Kein Tag ist wie der andere. Und dass ich nicht nur für einen Kunden arbeite, bis ein Projekt abgeschlossen ist, sondern für verschiedene Unternehmen. Außerdem habe ich hier viele Freiheiten, kann meine Ideen einbringen und wir prüfen im Team, wie sie zur Umsetzung im Projekt beitragen können. Neue Ideen und neue Lösungsansätze sind bei Materna grundsätzlich gerne gesehen. Das wird besonders gefördert und es entsteht viel Neues und Gutes. 

Das klingt ganz nach unserem Arbeitgeberwert „#Autonomiekönner“. Kannst du das an einem Beispiel aus deinem Arbeitsalltag festmachen? 

Wir haben uns im Team mit dem Thema „Schwachstellenmanagement“ auseinandergesetzt; hatten zu der Zeit ein Tool, was bei uns im Rechenzentrum sehr gut funktionierte – in unserer Cloud aber weniger. Für jede Systemmeldung wurden die relevanten Personen separat kontaktiert und es musste sich immer einzeln um die Fälle gekümmert werden. Das war völlig unübersichtlich. Dafür brauchten wir eine Lösung. Geboren ist daraus eine Idee, die diesen Prozess automatisiert. Diese wurde dann auch umgesetzt. 

Und wie würdest du das Miteinander bei Materna beschreiben? 

Ich nehme hier kaum Hierarchien wahr. Das macht das Arbeiten sehr angenehm. Ich habe auf jeden Fall ein Team gefunden, mit dem das Arbeiten großen Spaß macht und in dem wir gut miteinander umgehen. Außerdem sind wir offen, geben Feedback und sprechen darüber, wenn auch mal etwas nicht gut gelaufen ist. Man wird nicht für Fehler verurteilt. Fehler sind menschlich und wir lernen daraus. Genauso sprechen wir darüber, wenn jemand gute Arbeit geleistet hat. Unser Miteinander ist sehr wertschätzend. 

Was müssen Bewerber:innen für deinen Job mitbringen? 

Das ist auf jeden Fall die Bereitschaft neue Sachen zu lernen. Ich würde auch sagen, dass ein Verständnis für das Thema „Cloud“ auf jeden Fall hilfreich ist. Genauso wie ein Verständnis für Programmierung und Containerisierung. Das bestimmt meinen Arbeitsalltag überwiegend.  

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