PART OF THE STORY

DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Henning

Projektmanager

 

Nur zusammen ist man stark! Bei Materna wird das gelebt. Außerdem kann ich hier viel bewegen, mich weiterentwickeln und meine Ideen umsetzen.

Was der Job als Projektmanager bei Materna mit sich bringt und warum er so wichtig ist, wie eine gute Ampelschaltung an einer viel befahrenen Kreuzung, erzählt unser Kollege Henning unserer Online-Redaktion.

 

Henning, was machst du bei Materna? 

Ich arbeite am Standort in Düsseldorf als Projektmanager und übernehme die Projektleitung bei mir im Team.  

Wie bist du zu uns gekommen? 

Bevor ich zu Materna kam, war ich bei einem Publisher für Computerspiele. Dort entdeckte ich meine Leidenschaft für das Projektmanagement und beschloss, diesen Weg zu verfolgen und mich darin weiterzuentwickeln. Mir war klar, dass ich mich über den operativen Part hinaus im administrativen Projektmanagement professionalisieren wollte. Ein Branchenwechsel bot mir dann genau diese Möglichkeit, bei einem neuen Arbeitgeber sowohl administrative Aufgaben als auch grundlegend neue Herausforderungen zu übernehmen. Bei meiner Recherche damals ging ich ganz pragmatisch vor und habe geguckt, was im Umkreis die besten Arbeitgeber sind. Über kurz oder lang tauchten immer wieder dieselben Top50-Unternehmen auf. Davon habe ich mir die angesehen, die meinen Kriterien entsprachen und hatte Materna dabei schnell auf dem Zettel. 

Und dann hast du dich beworben, hattest dein Vorstellungsgespräch und deine #MaternaStory ging los? 

So schnell ging es nicht. Ich habe zunächst bei einer anderen Firma angefangen und bin dann wieder an den Punkt gekommen, dass es für mich nochmals weitergehen muss. Bei meiner Suche bin ich dann wieder bei Materna hängengeblieben. Das war für mich wie ein Wink mit dem Zaunpfahl, das konnte kein Zufall sein. Ich habe mich auf der Website informiert und war beeindruckt von der Fülle an Möglichkeiten bei Materna. Also habe ich mich beworben. Ich hatte dann ein wirklich tolles Vorstellungsgespräch, in dem mir signalisiert wurde, dass man hier nicht nur jemanden mit Potenzial einstellen möchte, sondern dass es vor allem auch um den Menschen dahinter geht, der ins Team passen soll. Und es passte. Seit 2023 bin ich bei Materna! 

Cool, das hat sich ausgezahlt! Erzähl uns ein bisschen von deinem Arbeitsalltag. 

Auf jeden Fall! Ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt. Heute leite ich ein Projekt bei einem großen Kunden aus der Automobilbranche im Ressort Industries. Ich habe selten zwei Tage hintereinander, die gleich sind. Grundsätzlich steuere ich die magischen Punkte Zeit, Budget und Scope sowie deren Einhaltung bzw. Umsetzung. Dabei arbeite ich viel und eng mit anderen Fachbereichen zusammen, insbesondere mit unserem Sales- und Vertriebsteam. Bei weiteren Projektaufgaben kümmere ich mich z.B. um das Ressourcenmanagement oder stimme mich zum Staffing des Teams ab. Ein bisschen Legal gehört auch dazu. Im Alltag erledige ich dann die klassischen Projektmanagementaufgaben, bespreche anstehende Themen im Team und unterstütze grundsätzlich dort, wo ich gebraucht werde.  

Bist du dabei auch viel unterwegs? 

Grundsätzlich erfordert mein Job eine gewisse Reisebereitschaft. Bei Materna werden die Kolleg:innen jedoch nicht über Wochen zum Kunden geschickt, wie es bei der Stelle in anderen Unternehmen häufig der Fall ist. Natürlich bin ich ab und an unterwegs, das liegt in der Natur der Sache. Ich habe aber auch die Flexibilität, im Homeoffice zu arbeiten und kann mich dabei sehr gut selbst organisieren. 

Das ist ein gutes Stichwort. Was macht das Arbeiten bei Materna für dich aus? 

Für mich ist das Arbeiten hier vor allem von meinen Kolleg:innen geprägt. Alle sind sehr hilfsbereit, egal in welcher Position. Du bekommst immer Hilfe, wenn du etwas suchst oder eine Frage hast. Und wenn der- oder diejenige die Antwort nicht kennt, dann weiß er oder sie auf jeden Fall, wer weiterhelfen kann. Das mag wie eine Floskel klingen, beschreibt es für mich aber sehr gut: Nur zusammen ist man stark! Bei Materna wird das gelebt. Außerdem kann ich hier viel bewegen, mich weiterentwickeln und meine Ideen umsetzen. Dabei bekomme ich die volle Unterstützung von meinen Kolleg:innen, Vorgesetzten und Materna. In unseren Unternehmenswerten ist das der Autonomiekönner. Wann immer ich etwas brauche, werde ich unterstützt und bekomme die Möglichkeit dazu. Ich kann mich entfalten und einbringen. Das wird hier sehr gefördert – aber natürlich auch gefordert, die Freiräume, die man bekommt, sinnvoll zu nutzen. 

Was müssen Bewerber:innen mitbringen, wenn sie als Projektmanager:in bei Materna einsteigen möchten? 

Man sollte viel Souveränität und Reaktionsfähigkeit mitbringen. Und die Fähigkeit besitzen, die Handlungshintergründe und Motivationen von Kunden und Gesprächspartner:innen zu verstehen. Außerdem sind Weitblick und ein technischer Background bei einem großen IT-Dienstleister natürlich von Vorteil. Und ansonsten das, was wir Projektmanager:innen immer brauchen: Selbstbewusstsein. Denn es gilt, die Interessen des Projekts nach innen und außen zu vertreten. Dementsprechend ist unsere Arbeit im Projektmanagement so wichtig wie eine gute Ampelschaltung an einer viel befahrenen Kreuzung. 

Materna für dich in drei Begriffen? 

Zusammenhalt, Diversität im Berufsalltag, Anspruchshaltung 

Dein Tipp für die Bewerbung bei Materna? 

Give it a go! Einfach mal machen und sich nicht verstellen. So funktioniert Materna: Hier sind alle offen und direkt in der Kommunikation. Wer ähnlich tickt, kommt hier auch gut an. 

 

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