„Was ich persönlich sehr wertvoll finde: Wir begegnen uns im gesamten #TeamMaterna jederzeit auf Augenhöhe.“
Jasmin arbeitet bei Materna am Standort in Berlin als Business Analyst im Anforderungsmanagement. Im Interview mit unserer Online-Redaktion erzählt sie, warum Kommunikations- und Team-Skills für ihren Job unerlässlich sind.
Jasmin, seit wann bist du bei uns und was ist dein Job bei Materna?
Direkt nach meinem Studium bin ich im September 2021 bei Materna eingestiegen. Als Business Analyst Trainee. Seit dem Traineeprogramm bin ich als IT-Consultant für den Public Sector tätig und seit Sommer 2023 auch Teamleiterin in der Abteilung IT Consulting.
Auch Teamleiterin? Heißt das, du bist noch in deiner operativen Rolle tätig?
Die Teamführung ist eine Zusatzrolle zu meiner eigentlichen Arbeit. Meine Arbeitszeit ist entsprechend aufgeteilt. Neben der Leitung bin ich weiterhin in meinen Projekten tätig. Das operative Projektgeschäft hat sich deshalb für mich eigentlich nicht verändert.
Beschreibe doch mal deinen Job.
Unter uns IT-Consultants gibt es zwei Ausprägungen: Projektmanager und Business Analysten. Ich bin Business Analyst und erfülle in dieser Position vor allem die Rolle einer Anforderungsmanagerin: Im Projekt stehe ich mit den Kunden und Stakeholdern in Kontakt und erfrage Wünsche, Bedürfnisse, Möglichkeiten, Bedarfe und auch Regularien. Wie diese umgesetzt werden können, bespreche ich dann wiederum mit unserem technischen Team. Das mache ich aber nicht alleine: In meinem aktuellen Projekt sind wir zu dritt im Anforderungsteam und arbeiten eng zusammen. In der Regel beginnen wir den Tag gemeinsam. Wir besprechen, was jeweils ansteht und worauf wir achten müssen oder wo Probleme aufgefallen sind und wie wir diese beheben können. Auch hinterfragen wir kritisch, ob Prozesse noch einmal überdacht werden müssen, damit wir jederzeit gut aufgestellt sind. Den Input, den wir Anforderungsmanager wiederum von unserem Team bekommen, bündeln wir und arbeiten diesen auf, um es wiederum an die Kunden zurückzuspielen. Ich bin also vor allem dafür verantwortlich, in jede Richtung zu kommunizieren und alle auf dem gleichen Stand zu halten. Auf diese Weise halte ich die Dinge idealerweise im Fluss, erkenne Hürden frühzeitig und räume sie im besten Fall direkt aus dem Weg.
Welche Aufgaben kommen durch deine Teamleitungsfunktion dann noch dazu?
Hier tausche ich mich regelmäßig mit unserem Leitungsteam aus. Wir halten uns gegenseitig auf dem Laufenden. Dadurch sind wir immer darüber informiert, was uns in der Abteilung beschäftigt. Wir machen dies aber auch, um uns gegenseitig zu unterstützen. Als Führungskraft ist mir insbesondere wichtig, dass ich auch mit meinen Teammitgliedern persönlich spreche und ich meine Mitarbeitenden individuell betreuen kann. Aus diesen Gesprächen nehme ich natürlich auch das ein oder andere To-Do mit: Ich helfe bei Herausforderungen, unterstütze sie in ihrer Entwicklung, sorge dafür, dass sie ausgelastet sind, und gestalte die Rahmenbedingungen so, dass sie ihren täglichen Aufgaben ungehindert nachgehen können.
Was brauchen Bewerber:innen für deinen Job?
Gerade in Bezug auf das Anforderungsmanagement würde ich sagen, dass es wichtig ist, kommunikativ zu sein, keine Berührungsängste zu haben und auf andere zugehen zu können. Eine strukturierte und genaue Arbeitsweise ist aber auch von Vorteil. Wir Anforderungsmanager:innen sind häufig Menschen, die per se gerne und viel kommunizieren. Außerdem ist es immer besser, wenn man sich so gibt, wie man ist, denn ein authentisches Auftreten fördert die Kundenbeziehung, die wir in unserem Job pflegen müssen.
Und was schätzt du an Materna als Arbeitgeber?
Was ich persönlich sehr wertvoll finde: Wir begegnen uns im gesamten #TeamMaterna jederzeit auf Augenhöhe. Bei uns herrscht keine Ellenbogenmentalität. Gerade in meinem Team finde ich es schön, dass wir ein sehr gutes Miteinander haben. Wir sind ein relativ junges Team und verstehen uns gut. Auch über die Arbeit hinaus unternehmen wir manchmal etwas zusammen. Das empfinde ich sehr förderlich für unser Miteinander, das ich als sehr wertschätzend, empowernd und supportive beschreiben würde.
Gibt es noch etwas, was du Bewerber:innen mit auf den Weg geben würdest?
Wenn du ein Interesse oder ein Fachthema hast, das du vorantreiben möchtest, dann hast du bei Materna die Möglichkeit dazu. Wir haben verschiedene Expert Communities, in denen wir uns einbringen können. So können wir auch die Arbeitswelt, in der wir uns bewegen, aktiv mitgestalten.