PART OF THE STORY

DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Mathias

System Engineer

 

Ich möchte meine Fach-Kenntnisse erweitern. Und da bekommt man hier auf jeden Fall die Hand gereicht. 

Mathias ist System Engineer bei Materna am Standort in Dresden. Im Interview mit unserer Online-Redaktion erzählt er, wie ihn Wissensdurst und Herzblut durch seinen Arbeitsalltag begleiten. 

 

Mathias, was machst du als System Engineer im #TeamMaterna? 

Ich arbeite eng mit den Kolleg:innen aus der Entwicklung zusammen. Als System Engineer stelle ich die Systeme für verschiedene Projekte bereit. Dabei implementiere ich die Migrationsentwicklungen der neuen Softwareversionen auf unseren Systemen, damit unsere Entwicklungsteams diese Entwicklungen darauf testen können. Die Fehleranalyse und -behebung, die sich aus den Tests ergibt, gehört für mein Team und mich dann auch noch dazu. Das ist oft viel Troubleshooting. Und auch das Hosting von Systemen ist Teil meiner Aufgaben. Mein Alltag ist sehr abwechslungsreich, da wir projektbezogen arbeiten – für interne und externe Projekte. Dazu kommt zwischendurch auch noch Recherchearbeit und Selbststudium, um bestehende Systeme weiterzuentwickeln, neue Systeme aufzubauen und neue Themen zu bearbeiten.  

Selbststudium? 

Ja, ich habe hier den Raum, mich in neue Inhalte einzuarbeiten, die ich für die zu lösenden Aufgaben brauche. Jede:r hat ja ein gewisses Grundverständnis für einzelne Themen. Manche Projekte erfordern aber mehr als das. Auch unabhängig davon möchte ich meine Fach-Kenntnisse erweitern. Und da bekommt man hier auf jeden Fall die Hand gereicht. Materna bietet ein umfangreiches Weiterbildungsangebot an. 

Damit beschreibst du einen wesentlichen Aspekt unseres Werts #SubstanzZählt. Wie findest du den Wert in deinem Team wieder? 

Über meine Kolleg:innen würde ich auf jeden Fall sagen, dass jede:r Expert:in auf seinem Gebiet ist, wir aber alle ähnliche ticken. Das ist ein gutes Gefühl. Ich interessiere mich auch sehr für Software und bilde mich in dem Bereich weiter. Und dieses Interesse haben wir alle. Das spiegelt sich auf jeden Fall im Team wider. Viele von uns sind so. 

Wie erlebst du sonst das Miteinander bei euch im Team bzw. übergreifend bei Materna? 

Herzlich! Ich glaube, das ist ein sehr, sehr gutes Wort dafür. Schon in meiner Einarbeitungszeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass wir hier auf einer persönlichen Ebene gut miteinander umgehen. Ich hatte nie das Gefühl, bei den Kolleg:innen anzuecken. Trotz der Größe, die Materna mittlerweile hat, läuft das gut. Das kenne ich von früher auch anders. 

Seit Juni 2024 bist du im #TeamMaterna. Ein großer Teil deines Teams ist in Dortmund, du aber in Dresden. Wie funktioniert das? 

Das funktioniert super. Wir arbeiten intensiv auf der Softwareebene und bilden vieles über Microsoft Teams ab. Ich bin am Anfang direkt gut ausgestattet worden und habe überhaupt keine Einschränkungen. Außerdem habe ich die Möglichkeit, öfter nach Dortmund zu fahren. Manchmal arbeite ich am Standort in Dresden, aber auch viel im Homeoffice. Damit kann ich flexibel umgehen. Das klappt auch mit dem Team ganz gut. 

Lass uns nochmal über deinen Einstieg bei uns sprechen – was hat dich letztlich überzeugt zu uns zu kommen? 

In meinem letzten Job habe ich reinen IT-Support gemacht, wollte mich aber weiter spezialisieren. Die Stelle bei Materna habe ich dann über eins der großen Online-Jobportale gefunden. Das Angebot klang gut und entsprach genau meinen Vorstellungen. Daraufhin habe ich mich beworben und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Was mich dann überzeugt hat war auf jeden Fall die Persönlichkeit in den Gesprächen. Der Austausch war absolut auf Augenhöhe. Nicht gestellt und sehr locker. Dabei aber trotzdem professionell, strukturiert und zielorientiert. 

Und was rätst du Interessierten, was sie für deinen Job mitbringen sollten? 

Auf jeden Fall Wissensdurst! Technisches Grundverständnis. Und viel Herz. Und den Willen, sich weiterzubilden. Ich war zum Beispiel sechs Jahre in der Administration, komme aus der Windows-Welt. Heute bin ich im Linux-Umfeld tätig. Ich habe mich eingearbeitet und bin gewachsen. Ich glaube, dass man sich alles beibringen kann, solange man Lust auf Neues hat. Mehr habe ich auch nicht mitgebracht (lacht). 

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