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DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Ole

Project Manager

 

Ich persönlich erfahre hier sehr viel Wertschätzung für das, was ich tue. Das motiviert mich.

Im Gespräch mit unserer Online-Redaktion berichtet Ole, warum es hilfreich ist, dass er mehrere Sprachen spricht, und was ihn bei seiner Arbeit antreibt.  

 

Hallo Ole, du bist Project Manager im #TeamMaterna. Was machst du in dieser Rolle? 

Meine Aufgabe ist das Requirements Engineering. Das heißt, ich bin Anforderungsmanager und somit die Schnittstelle zwischen den Kunden und unseren Entwicklungsteams. Einfach gesagt: Ich bin Übersetzer. Mein Job ist es, zu verstehen, wie Kunden die Software nutzen wollen, und wie die Prozesse aussehen. Das nehme ich als Anforderungen auf und übersetze es für unsere Softwareentwickler:innen. Und natürlich gehört am Ende die Präsentation unserer Arbeit beim Kunden dazu. 

Das heißt du sprichst quasi mehrere Sprachen. Was hast du gelernt? 

Ich bin gewissermaßen mehrsprachig (lacht). Allerdings bin ich – auf den ersten Blick – fachfremd … Studiert habe ich Maschinenbau und Energietechnik. Das passt aber sehr gut zu unserem aktuellen Kunden, der genau aus dieser Branche kommt. Und es hilft mir bei der Kommunikation. Das Thema Softwareentwicklung kann ich aus meinen bisherigen beruflichen Stationen bedienen. Als SCRUM Master habe ich eng mit Entwickler:innen zusammengearbeitet und gelernt, wie sie sprechen, ticken und was sie benötigen. Diese Kombination funktioniert sehr gut. 

Das ist genau die richtige Mischung. Wie war dein Einstieg bei Materna? 

Im Juli 2023 habe ich hier angefangen. Die Zeit ist schnell vergangen. Seit Tag eins arbeite ich auf einem Kundenprojekt. Es ist viel passiert und das Projekt ist immer größer geworden. Inzwischen arbeiten wir mit über 30 Softwareentwickler:innen in vier Teams zusammen an einem Produkt. Da gibt es viel zu tun. Manchmal weiß ich gar nicht, wo meine Zeit am Tag geblieben ist. Aber es macht mir Spaß! 

Gibt es denn dann den klassischen Arbeitsalltag bei dir? 

Ich schätze die gelebte Flexibilität bei Materna sehr. Gleichzeitig ist sie aber auch etwas eingeschränkt, da ich gut die Hälfte meines Tages in Meetings verbringe. Das bringt mein Job mit sich. Klassisch ist dabei, dass wir den Tag mit einem kurzen Abstimmungsgespräch mit dem Kunden starten. Darauf folgt ein Meeting mit dem Entwicklungsteam, in dem ich die technischen Aspekte aus dem Kundentermin vorstelle. Dann gibt es oft noch Fachworkshops und interne Regeltermine, in denen wir die Themen vorantreiben. Dabei versuche ich natürlich auch immer, Zeit für mich zu reservieren, um alle aufgenommenen Anforderungen in User Stories zu übersetzen. 

Bist du auch viel unterwegs bzw. beim Kunden? 

Wir arbeiten rund 80% remote. Etwa alle zwei bis drei Monate treffen wir uns zu mehrtägigen Workshops vor Ort, bei denen wir auch mit den Kunden zusammenkommen. Ansonsten sind wir sehr flexibel, was den Arbeitsort angeht. Ich persönlich bin gerne häufiger am Standort, um meine Kolleg:innen zu sehen. Es ist aber nicht die Regel, dass wir viel unterwegs sind. 

Du erzählst, dass du seit dem ersten Tag mittendrin im #TeamMaterna bist. Wie beschreibst du das Miteinander hier? 

Sehr gut! Ich fühle mich nach wie vor sehr, sehr wohl. Wir arbeiten im Team eng zusammen, unterstützen uns gegenseitig und nehmen uns Zeit füreinander. Zum Beispiel in internen Workshops für uns Anforderungsmanager, in denen wir unsere Arbeitsweise abgleichen, um noch besser zu werden. Das macht auch unser Miteinander aus: Uns allen geht es um die Qualität der Sache. Das finde ich richtig gut. Gleichzeitig schaffen wir es, uns persönlich Feedback zu geben, weil wir alle daran interessiert sind, gute Arbeit zu leisten und gemeinsam zu wachsen. Ich persönlich erfahre hier sehr viel Wertschätzung für das, was ich tue. Das motiviert mich. 

Das klingt sehr nach unserem Wert Substanz zählt. Wie würdest du den näher beschreiben? 

Wir wollen alle gut sein und einen guten Job machen. Hier hat jede:r etwas auf dem Kasten – das sind Typen für sich. Authentisch, total begeistert und überzeugt von ihrem Thema bzw. fachlichen Hintergrund, den sie bei Materna verfolgen. Und das funktioniert. 

Was müssen Bewerber:innen für deinen Job mitbringen?  

Abgesehen davon, einfach man selbst zu sein? Ganz wichtig: Die Fähigkeit, die Kundenperspektive richtig einzunehmen; sich gleichzeitig auch in die Zielgruppe des Produkts und auch in die Entwickler:innen hineinversetzen zu können. Das sind zentrale Elemente der Rolle. Man sollte dabei auch keine Berührungsängste haben. Dabei brauche ich auch die Fähigkeit, teilweise sehr komplexe Fachzusammenhänge auf das Wesentliche reduzieren zu können. 

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