PART OF THE STORY

DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Robert

Vice President Security Consulting

 

„Wer Spaß daran hat, Grenzen auszutesten, Dinge besser zu machen und den Finger in die Wunde zu legen, ist im Bereich Cyber Security genau richtig.“  

Robert ist seit 2021 bei Materna und verantwortet den Bereich Security Consulting. Im Gespräch mit unserer Online-Redaktion berichtet er, was es in seinem Job bedeutet, ständig am Puls der Entwicklung zu bleiben und was ihm das Team bedeutet.  

 

Robert, was bringt jemanden dazu, sich beruflich mit Cyber Security zu beschäftigen? Wie war das bei dir? 

Bei mir war’s der Drang, Dinge auszuprobieren. Das Thema IT-Security hat mich schon immer interessiert. Bereits in der Schulzeit habe ich programmiert und getestet, was funktioniert, und was nicht. Wer Spaß daran hat, Grenzen auszutesten, Dinge nach vorn zu treiben, zu verbessern und auch den Finger in die Wunde zu legen, ist prädestiniert für Cyber Security.  

Was bedeutet das für den Arbeitsalltag in dem Bereich? 

Langweilig wird es bei uns nie. Security ist kein Projekt, das man abschließt. Es ist ein fortlaufender Prozess, themengetrieben. Neue Schwachstellen, neue Technologien, neue Anforderungen: Das hört nie auf. Durch die Entwicklungen um KI entsteht mal so nebenbei eine komplett neue Art der IT-Security. Da sind wir fachlich immer gefordert am Ball zu bleiben. 

Was muss man mitbringen, um bei euch im Team zu arbeiten? 

Fachliche Substanz – nicht nur bei mir im Team. Das ist einer unserer zentralen Werte bei Materna. Ob Studium oder Ausbildung: Wichtig ist, man hat etwas auf dem Kasten. Und man sollte fürs Consulting gemacht sein; also Lust haben, mit Kunden zu arbeiten und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Unser zweiter Wert #Autonomiekönner ist ebenfalls wichtig. Wir arbeiten ergebnisorientiert. Wer bei uns arbeitet, muss sich selbst organisieren können und einen eigenen Antrieb mitbringen. Dafür bekommst du ein starkes Team, das dich jederzeit unterstützt. Weil alle genauso ticken. 

Und wie sieht dein Team aus? 

Wir sind aktuell knapp 40 Leute, verteilt auf fünf Teams. Über ganz Deutschland verstreut. Von Itzehoe bis Rosenheim, von Brandenburg bis Aachen. Remote-Arbeit funktioniert bei uns super. Aber wir sind eben auch Menschen, die den persönlichen Austausch brauchen.  

Ich achte sehr darauf, dass wir auch zusammenkommen. Deshalb organisieren wir regelmäßig Events: Sommerfest, Weihnachtsfeier, Weiterbildungen zu denen wir die Kolleg:innen versammeln – und ja, Kuchen und Waffeln im Büro gibt’s auch. Hauptsache man kommt zusammen, tauscht sich aus, spricht miteinander. 

Wenn du auf deinen Job bei Materna blickst: Was macht dich besonders stolz? 

Vieles. (lacht) Mein Team macht mich ständig stolz. Wirklich! Ob eine gewonnene Ausschreibung oder einfach das Miteinander bei einer Weihnachtsfeier: Es ist großartig zu sehen, wie gut sich unsere Kolleg:innen verstehen, voneinander lernen und gemeinsam wachsen – egal ob Boomer oder Gen Z. Ich finde es toll, dass wir uns auf diese Weise ständig neue Themen erschließen und damit immer am Zahn der Zeit sind. Genau das habe ich mal in einem Bewerbungsgespräch beschrieben. Der Bewerber sagte: „Das klingt ja wie Utopia.“ Und ich antwortete: „Ja, und ist es unser Job, dafür zu sorgen, dass es so bleibt.“ 

 

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