„„Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen, neue Menschen, neue Themen.“ “
Thomas berichtet im Gespräch mit unserer Online-Redaktion, dass es bei seinem Job in der Cyber Security um mehr geht als nur Technik. Wie genau sein Arbeitsalltag aussieht und an was er sich besonders gerne erinnert, liest du im Interview.
Thomas, du bist seit über 25 Jahren bei Materna. Wie hat dein Weg hier begonnen?
Ich bin damals als Trainer eingestiegen. Im Learning & Teaching Bereich habe ich Schulungen für ein ITSM-Tool gegeben, war viel unterwegs bei Kunden. Nach etwa vier Jahren wollte ich jedoch etwas Neues und mich weiterentwickeln.
Und das konntest du bei Materna?
Absolut. Ich bin in den ITSM-Bereich als Consultant gewechselt. Da ging es nicht nur um die technische Implementierung von Tools, sondern auch darum, Geschäftsprozesse bei unseren Kunden zu optimieren. Heute bin ich Senior Consultant im Bereich Cyber Security – seit über zehn Jahren. Mein Fokus liegt auf Behörden und Ämtern, vor allem beim ITZBund und der Bundesverwaltung.
Was genau machst du dort?
Bei meiner Tätigkeit geht es darum, das Sicherheitsniveau in Behörden und Unternehmen insgesamt zu erhöhen – also auf allen Ebenen. Das Spektrum reicht von der Betrachtung von IT-Landschaften, wie Servern, Netzen und Anwendungen, bis hin zu prozessualen Gegebenheiten, wie beispielsweise der Bewertung von Arbeitsabläufen in den jeweiligen Abteilungen, Referaten und im IT-Betrieb. Dokumentiert werden die Ergebnisse dann in Sicherheitskonzepten. Mein Job ist dabei ausgesprochen vielschichtig. Ein weiteres Tätigkeitsfeld sind bei mir auch anlassbezogene Risikoanalysen und Schwachstellenmanagement für IT-Systeme. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen, neue Menschen, neue Themen. Dabei halte ich viele Fäden zusammen, moderiere Gespräche und bringe Erfahrung ein.
Das machst du allein oder im Team?
Wir sind insgesamt rund 20 Leute, verteilt über ganz Deutschland. Mein direktes Team besteht aus drei bis fünf Kolleg:innen. Unsere Zusammenarbeit läuft dabei hauptsächlich digital. Und das funktioniert wirklich gut. Wir unterstützen uns gegenseitig, auch wenn wir uns nicht täglich sehen. Unsere Teamleitung sorgt auch dafür, dass wir uns regelmäßigen bei Mini-Events, wie einem gemeinsamen Frühstück, auch persönlich treffen.
Gibt es ein Highlight aus deiner Zeit bei Materna, das du besonders in Erinnerung hast?
Ja, ein längeres Projekt bei einer Behörde der Bundeswehr. Es drohte damals zu scheitern, aber wir haben es mit viel Einsatz und Teamgeist wieder auf die Beine gestellt. Neben anderen Unternehmen waren wir dort mit rund 15 Kolleg:innen beteiligt und waren alle motiviert und angetrieben, das Projekt erfolgreich abzuschließen. Darauf waren wir echt stolz.
Was macht Materna für dich besonders?
Die familiäre Atmosphäre, das Teamgefühl und die Unterstützung auch über Entfernungen hinweg. Und die Flexibilität: Ich konnte intern wechseln, neue Rollen übernehmen, Projekte leiten. Das ist nicht überall so einfach möglich. Ich fühle mich hier sehr wohl..