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DEINE NEUEN KOLLEG:INNEN

Hi, Ich bin Tolunay

Kubernetes Engineer

 

Typisch Materna ist für mich: Flexibilität.“

Tolunay hat im Herbst 2023 das Kubernetes Traineeprogramm bei uns absolviert. Wie das war und warum Materna für ihn insbesondere für Flexibilität steht, hat er unserer Online-Redaktion erzählt.

 

Wie lief das Traineeprogramm ab?

Das Programm teilt sich in zwei Phasen auf. Zunächst habe ich diverse Schulungen absolviert, die ich mit einer offiziellen Prüfung nach ungefähr zwei Monaten abgeschlossen habe. Dann hatte ich mein Kubernetes-Zertifikat. Danach ging es für uns in kleineren Trainee-Teams in ein Testprojekt, in dem wir unser gelerntes Wissen anwenden sollten. Unsere Aufgabe war es, zwei verschiedene Cloud Infrastrukturen aufzubauen – über die Cloud Plattformen IONOS und Azure. Nach ca. drei Monaten waren wir damit fertig und haben die Ergebnisse vor Kolleg:innen vorgestellt und besprochen. Das war gleichzeitig auch der Abschluss des Traineeprogramms.

Und die Inhalte hast du dir alle selbst angeeignet?

Für das Kubernetes-Zertifikat habe ich selbstständig gelernt und mich vorbereitet. Natürlich standen unsere Teamleads für Fragen und Unterstützung zur Verfügung, genauso hatten wir auch Kontakt zu ehemaligen Trainees. Aber grundsätzlich war viel Eigenverantwortung gefragt, da jede:r im eigenen Tempo gelernt hat.

Was müssen Menschen mitbringen, die überlegen, sich für das Kubernetes Traineeprogramm zu bewerben?

Ein gutes Interesse am Thema sollte meiner Meinung nach immer vorhanden sein, sowie idealerweise eine gewisse Grundkenntnis zum Thema „Containerisierung“. Wenn man außerdem etwas Erfahrung mit Linux hat, ist das auch sehr hilfreich, da wir manchmal auch Skripte in Linux schreiben. Man muss natürlich kein Expert:in sein, dafür ist das Traineeprogramm ja da, aber ein gewisses Grundverständnis und die Motivation sich in die Materie einzuarbeiten, sollten vorhanden sein. Und man sollte auch Spaß am Erfolg haben – aber wer hat den nicht?! (lacht) Denn wenn ich nach zwei Stunden Arbeit ein Problem gelöst habe und dann dieser Kick kommt, dann ist das schon cool.

Was macht das Arbeiten bei Materna für dich aus?

Das Miteinander hier gefällt mir gut. Ich habe unglaublich korrekte Kolleg:innen, die sehr hilfsbereit sind – und es ist eine coole Truppe, mit der man auch Spaß haben kann. Ich kann wirklich sagen, dass das Arbeitsklima sehr gut ist.

Was ist für dich typisch Materna?

Typisch Materna ist für mich: Flexibilität. Mein Team ist in ganz Deutschland verteilt. Es wird unterstützt, dass wir uns regelmäßig treffen und zusammenarbeiten. Eigentlich bin ich am Standort in Dortmund eingesetzt. Neulich war ich am Standort in Berlin und habe vor Ort mit den Kolleg:innen gearbeitet. Außerdem ist Homeoffice ein fester Bestandteil in meinem Team; mit privaten Dingen, wie z.B. Arztterminen, kann auch ich auch flexibel umgehen und diese auch mal während der Arbeitszeit wahrnehmen. Das habe ich bei vorherigen Arbeitgebern noch nicht so erlebt. Das geht bei Materna super!

 

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